SEHO Systems China Ltd. nimmt zum 01.01.2020 das operative Geschäft auf.

SEHO Systems GmbH gründet eine Tochtergesellschaft in China. Mit der neuen Niederlassung in Shanghai will SEHO die Präsenz auf dem asiatischen Markt weiter ausbauen und fokussierter auf die Anforderungen der chinesischen Kunden eingehen.

SEHO verbindet eine außergewöhnlich lange und erfolgreiche Geschäftsbeziehung mit dem lokalen Partnerunternehmen Toratec und den Kunden in China. Mit dem Entschluss von Judy Yao und Thomas Raisch, Eigentümer von Toratec, sich in den Ruhestand zu begeben, war bei SEHO die Entscheidung für eine eigene Tochtergesellschaft in China schnell getroffen. „Mit Toratec und allen Mitarbeitern des Unternehmens hatten wir über die letzten Jahrzehnte eine sehr intensive Partnerschaft“, so Markus Walter, geschäftsführender Gesellschafter von SEHO Systems GmbH. „Das Prozess- und Maschinen-Know How und nicht zuletzt die Marktkenntnisse und Kundenkontakte des Toratec-Teams sind für uns natürlich von größtem Wert und es freut uns deshalb besonders, dass alle zukünftig ein wichtiger Teil von SEHO Systems China sein werden.“ Chinesische Kunden profitieren damit vom Fachwissen eines engagierten und spezialisierten Teams, das den Markt und die Herausforderungen kennt.

Die neue Tochtergesellschaft SEHO Systems China, Ltd. bringt in mehrfacher Hinsicht Vorteile mit sich. Neben dem qualifizierten, lokalen Support werden auch die wichtigsten Verbrauchsmaterialien und Teile vor Ort verfügbar und bei Bedarf schneller beim Kunden sein.
Ein weiterer wichtiger Meilenstein wird die Eröffnung eines Applikationscenters in Shanghai sein, das mit den innovativen Lötanlagen von SEHO, sowie Highlights aus den Produktbereichen THT-AOI und Automatisierungstechnik ausgestattet sein wird. Daneben bieten die neuen Räume ausreichend Gelegenheit für den Erfahrungsaustausch und Know How Transfer bei Technologietagen und Seminaren.

„Durch die Tochtergesellschaft in Shanghai setzen wir nicht nur unser Engagement auf dem chinesischen Markt fort, sondern stellen auch mehr Ressourcen für unsere lokalen Experten bereit, um Kunden bei der Erreichung ihrer Fertigungsziele effizient zu unterstützen, sie lösungsorientiert zu beraten und um sie damit noch erfolgreicher zu machen“, betont Markus Walter, der als CEO der neuen Niederlassung in Shanghai vorsteht. Den technischen Bereich verantwortet Sandy Liu, langjähriger Mitarbeiter von Toratec, Michael Straub wird das Vertriebsteam leiten. Beide sind perfekt mit den Prozessen und Anlagen von SEHO vertraut und freuen sich auf ihre neue Aufgabe.

 


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SEHO erhält den productronica Innovation Award 2019!

Bereits zum dritten Mal stand bei der productronica in München nicht nur die Messe selbst im Fokus, sondern der productronica Innovation Award, der erste unabhängige Preis der Elektronikfertigung, wurde von einer hochkarätigen Jury aus fachkundigen Branchenexperten vergeben. Mit der prestigeträchtigen Auszeichnung wurden in sechs Kategorien die innovativsten Produktneuheiten und Fertigungsverfahren prämiert.

Die Elektronikindustrie zählt zu den dynamischsten und innovativsten Branchen. Das belegt auch eindrucksvoll die Anzahl der Anwärter auf den Innovationspreis. Insgesamt 80 Einreichungen gab es in diesem Jahr – eine Rekordzahl. In der Hauptpressekonferenz, pünktlich zum Messestart, hieß es dann in der Kategorie ‚SMT Cluster‘: „And the winner is … Seho Systems GmbH“.
Der Komplettanbieter für Lötprozesse und Automatisierungstechnik hat sich damit gegen mehr als 30 andere Bewerbungen in seiner Kategorie durchgesetzt.

„Wir sind sehr stolz darauf, den productronica Innovation Award 2019 zu erhalten“, so Markus Walter, geschäftsführender Gesellschafter von SEHO. „Unser Ziel ist, für unsere Kunden kontinuierlich einen Mehrwert zu schaffen, indem wir die Prozesse und unsere Anlagen ständig weiterentwickeln, sie für zukünftige Anforderungen optimieren und innovative Ideen implementieren. Mit der neuen SelectLine-C ist uns das hervorragend gelungen.“

Die neue SelectLine-C ist speziell auf die gestiegenen Anforderungen bei der Herstellung von Zukunftsprodukten, wie beispielsweise 5G-Antennen oder LED-Technik ausgelegt, deren Abmessungen weit über die herkömmlichen Leiterplattendimensionen hinausgehen. Sie können bis zu 3 m oder sogar noch länger sein und sind mit vorhandenen Fertigungsanlagen nicht effizient zu bearbeiten. Über eine automatische Softwareumschaltung kann die SelectLine-C von einem Standard-Produktionsmodus, bei dem die Baugruppe über jeder Station für die Dauer der Bearbeitung gestoppt wird, auf einen Durchlaufmodus umgestellt werden. Während die Baugruppe kontinuierlich weitertransportiert wird, laufen die Achsensysteme mit den Prozessstationen mit und bearbeiten die Lötstellen selektiv während des Durchlaufs. Die Software koordiniert und optimiert dabei automatisch den Baugruppentransport und die Positionierung der Prozessstationen.

 

Da die einzelnen Bearbeitungsstationen in der Anlage dadurch nicht auf die tatsächliche Länge der bearbeiteten Produkte ausgelegt sein müssen, punktet die neue Maschine durch ein sehr kompaktes Design, wodurch eine hohe Wirtschaftlichkeit und Kosteneffizienz erreicht wird.


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SEHO PowerSelective entscheidet Hella Benchmark für sich.

Maximale Prozess- und Anlagenflexibilität bei möglichst kleiner Stellfläche – das war eine der maßgeblichen Anforderungen von Hella bei einem groß angelegten Benchmark nach einer Selektivlötanlage. Der Licht- und Elektronikexperte Hella zählt zu den Top 40 der Automobilzulieferer weltweit. Daher setzt das Unternehmen die Messlatte auch bei seinen Systemlieferanten hoch an, um qualitativ hochwertige Technologien zuverlässig liefern zu können.

Sowohl das Produktionsequipment als auch die Fertigungsprozesse sind international standardisiert und die Prozesstechnologen aus den verschiedenen Werken treffen sich zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch, um die Fertigungsstrategie weltweit zu etablieren. Beim groß angelegten Benchmark für den Bereich Selektivlöten ging der Blick daher über den deutschen Tellerrand hinaus und global wichtige Aspekte wurden in die Entscheidungsfindung mit einbezogen.

Den kompletten Artikel, der in der productronic (Hüthig Verlag) 2018 erschienen ist, können Sie hier als PDF herunterladen.


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Im Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine schnell an den Start.

Die Elektronikindustrie zählt mit ihrem hohen Innovationspotenzial zu den dynamischsten Industriezweigen. Wie kein anderer Lötprozess in der Elektronikfertigung, verzeichnet das Selektivlöten seit Jahren einen rasanten Anstieg. Da passt ein Selektivlötsystem, das à la plug-and-produce für den Einstieg in das automatisierte Löten konzipiert ist.

Durch den anhaltenden Trend zur Miniaturisierung von Baugruppen werden mehr und mehr Produkte vom klassischen THT-Layout zur reflowfähigen SMT-Baugruppe weiterentwickelt. Zurück bleiben einige wenige THTs, die nach dem Reflowprozess eingelötet werden müssen.
Vor allem durch die hohen Qualitätsanforderungen wird in vielen Bereichen der Elektronikfertigung ein manuelles Einlöten dieser Restkomponenten heute nicht mehr akzeptiert.

Unter dem Grundsatz „keep it simple“ hat SEHO  eine neue Maschinenplattform entwickelt, bei der der Name Programm ist: StartSelective – einfach anschließen, einschalten, produzieren.

Den kompletten Artikel, der in der productronic (Hüthig Verlag), Ausgabe 4/2019 erschienen ist, können Sie hier als PDF herunterladen.


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Neues Verfahren zur energie- und ressourceneffizienten Fertigung elektronischer Baugruppen.

Bei der Herstellung elektronischer Baugruppen spielen thermische Prozesse naturgemäß eine große Rolle. Einer dieser thermischen Prozesse, bei dem ein hoher Energieeintrag in die Baugruppe erfolgt, ist der Reflow-Lötprozess. Die durch das Reflowsystem generierte Wärmeenergie wird dabei aber nicht nur auf das Produkt übertragen, sondern auch in den Ofen selbst. Bei den etablierten Verfahren ist dieser Umstand unumgänglich, reduziert jedoch deutlich die energetische Effizienz.
Im Rahmen des neuen Forschungsprojekts ERFEB, das von SIEMENS Corporate Technology koordiniert wird, untersuchen Material- und Anlagenspezialisten der Branche, darunter B&B Sachsenelektronik GmbH, FutureCarbon, Heraeus und Lackwerke Peters, ob die zur Lötung einer Baugruppe erforderliche Energie durch Integration der Heizsysteme in den Schaltungsträger eingebracht werden kann. Die Energie wird damit innerhalb des Produktes selbst erzeugt, wodurch der gesamte Energieverbrauch deutlich reduziert wird. Das Projekt wird mit wissenschaftlicher Fachkompetenz von der Universität Rostock sowie Neue Materialien Bayreuth begleitet. Projektpartner zur Realisierung des Lötsystems ist SEHO Systems GmbH.

Bei der im Schaltungsträger eingebetteten Heizschicht handelt es sich um ein spezielles Material, das mithilfe der jouleschen Erwärmung die erforderliche Löttemperatur an den erforderlichen Stellen auf der Baugruppe erzeugen soll. Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Die Lötanlage selbst muss nicht erwärmt werden, so dass die energetische Effizienz deutlich erhöht wird. Im Vergleich zu herkömmlichen Konvektions-Reflow-Lötverfahren ist mit einer integrierten Heizstruktur eine theoretische Energieverbrauchsreduzierung von bis zu 50% möglich. Darüber hinaus werden auch Einsparungen im Bereich der Stickstoffversorgung sowie im Hinblick auf die benötigte Anlagenstellfläche erzielt.

Das Forschungsprojekt ERFEB wurde Ende 2017 gestartet und ist auf eine Laufzeit von 3 Jahren ausgelegt. Im Rahmen des Projekts werden unterschiedliche Heizschichten entwickelt und Verarbeitungstests durchgeführt sowie Methoden zur Applikation und Nutzung des Verfahrens im Bereich des Lötens und darüber hinaus untersucht.
Das Projekt unter Leitung des Projektträgers Forschungszentrum Jülich wird durch das BMWi gefördert (Kennzeichen ERFEB, 03ET1533A).


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Wenn kreative Ideen, fundiertes Fachwissen, viel Erfahrung und Leidenschaft für das was man macht zusammenkommen, entstehen aus Herausforderungen und Problemstellungen im Fertigungsablauf, spannende Projekte und am Ende ideale Lösungen.

Um Produktionsabläufe in der Elektronikfertigung effizienter zu gestalten und Herstellungskosten nachhaltig zu senken, hat SEHO das Produktsegment Automatisierungslösungen in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut. Das Konzept „alles aus einer Hand“ hat für den Anwender einen entscheidenden Vorteil: Alle Komponenten der Linie, inklusive der Lötanlagen und AOI-Systeme von SEHO, sind technisch und im Hinblick auf den Fertigungsablauf ideal aufeinander abgestimmt und mit Kommunikationsschnittstellen ausgestattet, die einfach funktionieren.

Den kompletten Artikel von Heike Schlessmann und Philipp Trabold, der in der EPP 5-6/2018 veröffentlicht wurde, können Sie hier als PDF herunterladen.


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Ein seltenes und daher besonders erfreuliches Jubiläum gab es bei SEHO Systems GmbH zu feiern. Klaus Iraschko hält dem Unternehmen, das heute zu den weltweit führenden Herstellern von Komplettlösungen für Lötprozesse und automatische Fertigungslinien zählt, seit unglaublichen 40 Jahren die Treue.

Nach seiner Ausbildung zum Technischen Zeichner begann Klaus Iraschko Mitte April 1978 seine Laufbahn bei SEHO. Das Unternehmen befand sich seinerzeit noch in den Kinderschuhen und Klaus Iraschko wurde als Konstrukteur der SEHO-Lötanlagen schnell zu einem wertvollen Mitarbeiter. Wie Unterlagen aus dieser Zeit belegen, war er für SEHO so wichtig, dass 1979 mit einer offiziellen „Unabkömmlichstellung“ von der Regierung Unterfranken seine Einberufung zum Grundwehrdienst um ein halbes Jahr verschoben wurde, damit er ein laufendes Konstruktionsprojekt abschließen konnte. Im Laufe der Jahre entwickelte er für SEHO neben Lötanlagen auch erste Systeme für den Bereich Automatisierungstechnik, der mittlerweile zu den Hauptumsatzträgern des Unternehmens gehört. Zu seinem 40-jährigen Jubiläum wurde Klaus Iraschko von der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt eine Ehrenurkunde und Medaille verliehen.

Im Rahmen einer kleinen Feier wurden weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Ing. (FH) Markus Walter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Seit 20 Jahren sind Ralf Bauer, Ingo Nöth und Daniela Schwenk dabei. Sven Ries hält SEHO seit 25 Jahren die Treue und auf bereits 30 Jahre Betriebszugehörigkeit blickt Raimund Steinhäuser zurück.

In seiner Ansprache bedankte sich Markus Walter für das Engagement, die Zuverlässigkeit und den Einsatz für das Unternehmen. „Ihr seid das Fundament, auf dem der Erfolg von SEHO basiert.“ Er betonte, dass die Treue zum Unternehmen nicht nur die hohe Identifikation mit SEHO widerspiegelt, sondern gleichzeitig auch einen großen Erfahrungsschatz sichert, von dem natürlich auch die junge Generation profitiert. SEHO gehört im Bereich Maschinenbau zu den Top 10 der besten Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

von links nach rechts:
Uwe Reuter, Klaus Iraschko (40 Jahre Betriebszugehörigkeit), Sven Ries (25 Jahre), Raimund Steinhäuser (30 Jahre), Dipl.-Ing. Markus Walter (Geschäftsführender Gesellschafter), Ralf Bauer (20 Jahre), Dipl.-Kaufmann Elmar Schebler (Mitglied der Geschäftsleitung), Ingo Nöth (20 Jahre), Dr.-Ing. Andreas Reinhardt (Mitglied der Geschäftsleitung), Manuela Riemer (Betriebsratvorsitzende), Philipp Trabold, Johanna Mannl.


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SEHO Systems GmbH freut sich über die Auszeichnung mit dem Global Technology Award 2017 in der Kategorie Selektivlöten, den das Unternehmen für integrierte Zusatzprozesse in Selektiv-Lötanlagen erhalten hat. Der Award wurde bei der Preisverleihung während der productronica in München am 14. November 2017 überreicht. Die Selektiv-Lötsysteme SEHO PowerSelective und SEHO SelectLine können mit einem automatischen Bürst-System und einem AOI-System zur automatischen Reinigung und Inspektion von Lötstellen direkt nach dem Lötprozess ausgestattet werden. Alle Prozesse sind in EINER Maschine integriert.

Die Anforderungen an Elektronikhersteller steigen zunehmend. Neben der hohen Qualität der Produkte muss der Herstellungsprozess so kostensensitiv wie möglich sein. Vor allem Lotperlen sind als einer der besonders kritischen Lötfehler zu sehen. Für die Entstehung von Lotperlen kommen verschiedene Ursachen in Betracht, von nicht optimalen Prozesseinstellungen bis hin zu materialbedingten Auslösern, wie zum Beispiel der Lötstopplack einer Leiterplatte. Lotperlen können Kurzschlüsse verursachen, die zum Totalausfall des Produkts führen können. Weitere typische Lötfehler wie beispielsweise Brücken, ungenügende Benetzung oder offene Lötstellen können ebenfalls die Produktqualität und Zuverlässigkeit erheblich beeinträchtigen.
Manuelle Reinigung oder Nacharbeit elektronischer Baugruppen sind jedoch wenig reproduzierbar und häufig mit der geforderten hohen Qualität nicht durchführbar. Zudem sind sie zeit- und kostenintensiv. Das Ziel ist daher ein vollständig kontrollierter Null-Fehler-Prozess.

Bei den integrierten Zusatzprozessen, die SEHO für Selektiv-Lötanlagen bietet, können alle Prozesse, d.h. selektives Fluxen, Vorheizen, Löten mit Miniwelle, Multiwelle oder sogar konventioneller Welle, ein selektiver Bürstprozess, AOI und Kühlung, für verschiedene Baugruppen parallel durchgeführt werden. Die Zusatzprozesse haben dadurch keine Auswirkungen auf die Taktzeit des Gesamtsystems. Die Vorteile der integrierten Zusatzprozesse liegen auf der Hand: Sichere und zuverlässige Prozesse auf der einen Seite, andererseits die Reduzierung der Produktionskosten, da die zusätzlichen Prozessstationen die in der Lötanlage ohnehin vorhandenen Handlingeinheiten (Transportsysteme, Achsen, Greifer etc.) nutzen und zudem keine zusätzliche Fertigungsfläche benötigt wird.

Seit 2005 prämiert das Global Technology Awards Programm Produkte mit weiterentwickelten Technologien im Bereich der Elektronikfertigung.


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Innovationsstärke, Qualität durch die bis ins Detail optimierten Fertigungsschritte und gelebte Flexibilität für den Kunden sind die tragenden Säulen des Erfolgs von Siemens Manufacturing Karlsruhe (MF-K). Mit Selektiv-Lötanlagen und innovativer Automatisierungstechnik von SEHO war es möglich, den Fertigungsprozess weiter zu optimieren.

An der neuesten IPC-Fertigungsinsel bei Siemens in Karlsruhe wird in zwei bis drei Schichten gearbeitet, ein Produktionsstillstand zum manuellen Reinigen der Düsen kam nicht in Betracht. Die SelectLine wurde daher mit der von SEHO patentierten Ultraschallreinigung ausgestattet. „Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die zyklische Ultraschallreinigung eine deutliche Verbesserung der Standzeit bewirkt. Im Schnitt haben wir bei der SelectLine eine Düsen-Standzeit von rund zwei Monaten, während sie bei anderen vergleichbaren Systemen auf wenige Tage begrenzt ist“, so Josef Kühn, Planer in der Technologieabteilung bei Siemens Karlsruhe.

Den kompletten Artikel können Sie hier herunterladen.


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Im Jahr 1976 begann eine der Erfolgsgeschichten, welche die Branche bis heute prägt: Die heutige SEHO Systems GmbH begann als SEHO Seitz & Hohnerlein GmbH die rasanten Entwicklungen in der Elektronikindustrie mit voranzutreiben. Aus einem einfachen Hersteller von Wellenlötanlagen entwickelte sich ein global agierendes Unternehmen, das heute seinen Kunden Komplettlösungen für Lötprozesse und automatische Fertigungslinien bietet.

Im SEHO Technologiecenter am Standort in Kreuzwertheim werden tagtäglich an allen Lötanlagen Test und Vorführungen durchgeführt. Auffallend ist, dass Besucher des Technologiecenters keine Gerüche wahrnehmen. Dabei kennt doch jeder „Hobby-Löter“ den typischen Geruch geschmolzenen Lötmittels. „Seitens der Berufsgenossenschaft gibt es Vorgaben zur Luftreinhaltung beim Betrieb der Lötanlagen“, erläutert Hermann Liebler, Vertriebsbereichsleiter. „Keine Lötanlage darf ohne Absaug- und Filtertechnik betrieben werden.“

Als flexible Absauglösung für wechselnde Anforderungen werden derzeit an sieben Stationen im Democenter jeweils Absaug- und Filtergeräte von der ULT AG betrieben. Die LRA-Serie des Löbauer Unternehmens wurde speziell zur Beseitigung von Lötrauch entwickelt.

Den kompletten Artikel von Stefan Meißner, Leiter Unternehmenskommunikation, ULT AG und Heike Schlessmann, Marketing Manager, SEHO können Sie hier herunterladen.


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