SEHO Systems GmbH freut sich über kompetenten Neuzugang im Vertrieb. Niko Hrysanthopoulos verstärkt nun das Team von SEHO als Area Sales Manager in Bayern.

Niko Hrysanthopoulos war in den letzten Jahren bereits im Vertriebsaußendienst tätig und kennt die Herausforderungen in der Elektronikindustrie.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Niko Hrysanthopoulos einen kompetenten Ansprechpartner für unsere Kunden in Bayern finden konnten, der mit seiner Praxiserfahrung die idealen Voraussetzungen für eine lösungsorientierte Beratung mitbringt und unsere Kunden effizient bei der Umsetzung ihrer Fertigungsziele unterstützen wird“, betont Dipl.-Ing. (FH) Markus Walter, Geschäftsführender Gesellschafter von SEHO.

Niko Hrysanthopoulos verfügt unter anderem über weitreichende Erfahrung im Bereich der automatischen optischen Inspektion, neben Lötanlagen und Automatisierungstechnik eines der Produktfelder bei SEHO.
Mit der Strategie „Alles aus einer Hand“ hat SEHO in den letzten Jahren das Portfolio sukzessive ausgebaut. Einen der Schwerpunkte bildet der Bereich THT-AOI, mit Lösungen zur Integrierung der SEHO PowerVision AOI-Systeme in Selektivlötanlagen, oder als eigenständiges Modul in THT-Fertigungslinien.
Mit seinem Fachwissen ergänzt Niko Hrysanthopoulos das SEHO Team perfekt. Beim weiteren Ausbau der Marktpräsenz von SEHO wird er ein zentraler Faktor sein und den Kundensupport in Bayern weiter forcieren.


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Neues Verfahren zur energie- und ressourceneffizienten Fertigung elektronischer Baugruppen.

Bei der Herstellung elektronischer Baugruppen spielen thermische Prozesse naturgemäß eine große Rolle. Einer dieser thermischen Prozesse, bei dem ein hoher Energieeintrag in die Baugruppe erfolgt, ist der Reflow-Lötprozess. Die durch das Reflowsystem generierte Wärmeenergie wird dabei aber nicht nur auf das Produkt übertragen, sondern auch in den Ofen selbst. Bei den etablierten Verfahren ist dieser Umstand unumgänglich, reduziert jedoch deutlich die energetische Effizienz.
Im Rahmen des neuen Forschungsprojekts ERFEB, das von SIEMENS Corporate Technology koordiniert wird, untersuchen Material- und Anlagenspezialisten der Branche, darunter B&B Sachsenelektronik GmbH, FutureCarbon, Heraeus und Lackwerke Peters, ob die zur Lötung einer Baugruppe erforderliche Energie durch Integration der Heizsysteme in den Schaltungsträger eingebracht werden kann. Die Energie wird damit innerhalb des Produktes selbst erzeugt, wodurch der gesamte Energieverbrauch deutlich reduziert wird. Das Projekt wird mit wissenschaftlicher Fachkompetenz von der Universität Rostock sowie Neue Materialien Bayreuth begleitet. Projektpartner zur Realisierung des Lötsystems ist SEHO Systems GmbH.

Bei der im Schaltungsträger eingebetteten Heizschicht handelt es sich um ein spezielles Material, das mithilfe der jouleschen Erwärmung die erforderliche Löttemperatur an den erforderlichen Stellen auf der Baugruppe erzeugen soll. Der Vorteil liegt dabei auf der Hand: Die Lötanlage selbst muss nicht erwärmt werden, so dass die energetische Effizienz deutlich erhöht wird. Im Vergleich zu herkömmlichen Konvektions-Reflow-Lötverfahren ist mit einer integrierten Heizstruktur eine theoretische Energieverbrauchsreduzierung von bis zu 50% möglich. Darüber hinaus werden auch Einsparungen im Bereich der Stickstoffversorgung sowie im Hinblick auf die benötigte Anlagenstellfläche erzielt.

Das Forschungsprojekt ERFEB wurde Ende 2017 gestartet und ist auf eine Laufzeit von 3 Jahren ausgelegt. Im Rahmen des Projekts werden unterschiedliche Heizschichten entwickelt und Verarbeitungstests durchgeführt sowie Methoden zur Applikation und Nutzung des Verfahrens im Bereich des Lötens und darüber hinaus untersucht.
Das Projekt unter Leitung des Projektträgers Forschungszentrum Jülich wird durch das BMWi gefördert (Kennzeichen ERFEB, 03ET1533A).


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Wenn kreative Ideen, fundiertes Fachwissen, viel Erfahrung und Leidenschaft für das was man macht zusammenkommen, entstehen aus Herausforderungen und Problemstellungen im Fertigungsablauf, spannende Projekte und am Ende ideale Lösungen.

Um Produktionsabläufe in der Elektronikfertigung effizienter zu gestalten und Herstellungskosten nachhaltig zu senken, hat SEHO das Produktsegment Automatisierungslösungen in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut. Das Konzept „alles aus einer Hand“ hat für den Anwender einen entscheidenden Vorteil: Alle Komponenten der Linie, inklusive der Lötanlagen und AOI-Systeme von SEHO, sind technisch und im Hinblick auf den Fertigungsablauf ideal aufeinander abgestimmt und mit Kommunikationsschnittstellen ausgestattet, die einfach funktionieren.

Den kompletten Artikel von Heike Schlessmann und Philipp Trabold, der in der EPP 5-6/2018 veröffentlicht wurde, können Sie hier als PDF herunterladen.


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Ein seltenes und daher besonders erfreuliches Jubiläum gab es bei SEHO Systems GmbH zu feiern. Klaus Iraschko hält dem Unternehmen, das heute zu den weltweit führenden Herstellern von Komplettlösungen für Lötprozesse und automatische Fertigungslinien zählt, seit unglaublichen 40 Jahren die Treue.

Nach seiner Ausbildung zum Technischen Zeichner begann Klaus Iraschko Mitte April 1978 seine Laufbahn bei SEHO. Das Unternehmen befand sich seinerzeit noch in den Kinderschuhen und Klaus Iraschko wurde als Konstrukteur der SEHO-Lötanlagen schnell zu einem wertvollen Mitarbeiter. Wie Unterlagen aus dieser Zeit belegen, war er für SEHO so wichtig, dass 1979 mit einer offiziellen „Unabkömmlichstellung“ von der Regierung Unterfranken seine Einberufung zum Grundwehrdienst um ein halbes Jahr verschoben wurde, damit er ein laufendes Konstruktionsprojekt abschließen konnte. Im Laufe der Jahre entwickelte er für SEHO neben Lötanlagen auch erste Systeme für den Bereich Automatisierungstechnik, der mittlerweile zu den Hauptumsatzträgern des Unternehmens gehört. Zu seinem 40-jährigen Jubiläum wurde Klaus Iraschko von der Industrie- und Handelskammer Würzburg-Schweinfurt eine Ehrenurkunde und Medaille verliehen.

Im Rahmen einer kleinen Feier wurden weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Geschäftsführenden Gesellschafter Dipl.-Ing. (FH) Markus Walter für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Seit 20 Jahren sind Ralf Bauer, Ingo Nöth und Daniela Schwenk dabei. Sven Ries hält SEHO seit 25 Jahren die Treue und auf bereits 30 Jahre Betriebszugehörigkeit blickt Raimund Steinhäuser zurück.

In seiner Ansprache bedankte sich Markus Walter für das Engagement, die Zuverlässigkeit und den Einsatz für das Unternehmen. „Ihr seid das Fundament, auf dem der Erfolg von SEHO basiert.“ Er betonte, dass die Treue zum Unternehmen nicht nur die hohe Identifikation mit SEHO widerspiegelt, sondern gleichzeitig auch einen großen Erfahrungsschatz sichert, von dem natürlich auch die junge Generation profitiert. SEHO gehört im Bereich Maschinenbau zu den Top 10 der besten Ausbildungsbetriebe in Deutschland.

von links nach rechts:
Uwe Reuter, Klaus Iraschko (40 Jahre Betriebszugehörigkeit), Sven Ries (25 Jahre), Raimund Steinhäuser (30 Jahre), Dipl.-Ing. Markus Walter (Geschäftsführender Gesellschafter), Ralf Bauer (20 Jahre), Dipl.-Kaufmann Elmar Schebler (Mitglied der Geschäftsleitung), Ingo Nöth (20 Jahre), Dr.-Ing. Andreas Reinhardt (Mitglied der Geschäftsleitung), Manuela Riemer (Betriebsratvorsitzende), Philipp Trabold, Johanna Mannl.


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Das erklärte Ziel im Qualitätsmanagement jeder Elektronikfertigung ist ein fehlerfreier Produktionsprozess, in dem die einzelnen Prozessschritte reproduzierbar und komplett rückverfolgbar sind. Eine manuelle Nacharbeit elektronischer Baugruppen ist häufig nicht zulässig, zudem ist sie zeit- und kostenintensiv und „versteckte Kosten“ wie Produktivitätsraten oder Personaltraining müssen berücksichtigt werden.

Ein automatisch kontrollierter Lötprozess ist daher der erste und wichtigste Schritt zur Sicherung der Produktionsqualität. Die integrierte automatische Baugruppennacharbeit ermöglicht schließlich die vollständig dokumentierte Null-Fehler-Fertigung.

Den vollständigen Artikel, der in der productronic 11/2017 erschienen ist, können Sie hier als PDF herunterladen.


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SEHO legte bei der IPC APEX EXPO, der größten US-Messe der Branche, einen mehr als überzeugenden Auftritt hin. Das Team von SEHO North America, Inc. hatte vom 27.02.2018 bis 01.03.2018 in San Diego alle Hände voll zu tun, um dem Besucherinteresse gerecht zu werden.

Im Produktbereich Inspektion stellte SEHO bei der APEX das PowerVision AOI-System vor, das als Stand-Alone Modul nach einer Wellen- oder Selektivlötanlage in einer vollautomatischen Fertigungslinie genutzt werden kann, oder direkt in eine SEHO Selektivlötanlage integriert wird. Die Vorteile dieser Variante liegen auf der Hand: Maximale Prozesssicherheit, da die Baugruppen automatisch geprüft werden, noch bevor sie die Lötanlage verlassen und eine deutliche Reduzierung der Fertigungskosten. Nicht umsonst wurde das System mit dem Global Technology Award 2017 ausgezeichnet!

Als Besuchermagnet zeigte sich die SelectLine-C, das hochflexible Selektiv-Lötsystem von SEHO. Das konsequent modulare Konzept der SelectLine-C passt sich an jede Fertigungsanforderung an, von der Basisvariante mit einer Löteinheit bis hin zur hochflexiblen, High Volume-Anlage mit bis zu sechs Löteinheiten und elf verschiedenen Arbeitsstationen. Die elektromagnetischen Löteinheiten können dabei sowohl für Miniwellen-Lötprozesse als auch für Multiwellen-Prozesse genutzt werden.

Bei der APEX wurde die SelectLine-C in Kombination mit einem Automatisierungssystem der Produktserie SEHO Streamline gezeigt, die Produktionsabläufe in der Elektronikfertigung effizienter gestaltet. Kundenspezifische Lösungen mit Dreh- und Wendeeinheiten oder Paternoster- und Puffersystemen sind nur einige Beispiele. Ein Fokus liegt dabei auf kreativen und ergonomischen Arbeitsplatzlösungen.

Fazit: SEHO hat sich bei der APEX in San Diego gewohnt innovativ präsentiert und damit seine starke Marktposition in USA weiter ausgebaut.


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SEHO freut sich über kompetenten Neuzugang im Vertrieb. Markus Hirsch verstärkt nun das Team von SEHO als Area Sales Manager in West- und Norddeutschland.

Markus Hirsch verfügt über eine langjährige Erfahrung im Vertriebsaußendienst. In den vergangenen 25 Jahren war er in der Automationsbranche tätig und ist mit der Abwicklung komplexer Projekte vertraut.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Markus Hirsch einen kompetenten Ansprechpartner für unsere Kunden im Norden und Westen Deutschlands gewinnen konnten“, betont Dipl.-Ing. (FH) Markus Walter, Geschäftsführender Gesellschafter bei SEHO. „In den letzten Jahren haben wir den Bereich Automatisierungstechnik sukzessive ausgebaut und mit seinem Fachwissen passt Markus Hirsch ideal in unser Team.“

Mit der Strategie „alles aus einer Hand“ hat SEHO den Schritt vom Standard-Maschinenanbieter hin zum Systemlieferanten mit innovativer Automatisierungstechnik sehr erfolgreich absolviert. Mit Markus Hirsch wird SEHO diesen Weg gezielt fortsetzen und den Bereich Kundensupport in Nord- und Westdeutschland weiter ausbauen.

 






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SEHO Systems GmbH freut sich über die Auszeichnung mit dem Global Technology Award 2017 in der Kategorie Selektivlöten, den das Unternehmen für integrierte Zusatzprozesse in Selektiv-Lötanlagen erhalten hat. Der Award wurde bei der Preisverleihung während der productronica in München am 14. November 2017 überreicht. Die Selektiv-Lötsysteme SEHO PowerSelective und SEHO SelectLine können mit einem automatischen Bürst-System und einem AOI-System zur automatischen Reinigung und Inspektion von Lötstellen direkt nach dem Lötprozess ausgestattet werden. Alle Prozesse sind in EINER Maschine integriert.

Die Anforderungen an Elektronikhersteller steigen zunehmend. Neben der hohen Qualität der Produkte muss der Herstellungsprozess so kostensensitiv wie möglich sein. Vor allem Lotperlen sind als einer der besonders kritischen Lötfehler zu sehen. Für die Entstehung von Lotperlen kommen verschiedene Ursachen in Betracht, von nicht optimalen Prozesseinstellungen bis hin zu materialbedingten Auslösern, wie zum Beispiel der Lötstopplack einer Leiterplatte. Lotperlen können Kurzschlüsse verursachen, die zum Totalausfall des Produkts führen können. Weitere typische Lötfehler wie beispielsweise Brücken, ungenügende Benetzung oder offene Lötstellen können ebenfalls die Produktqualität und Zuverlässigkeit erheblich beeinträchtigen.
Manuelle Reinigung oder Nacharbeit elektronischer Baugruppen sind jedoch wenig reproduzierbar und häufig mit der geforderten hohen Qualität nicht durchführbar. Zudem sind sie zeit- und kostenintensiv. Das Ziel ist daher ein vollständig kontrollierter Null-Fehler-Prozess.

Bei den integrierten Zusatzprozessen, die SEHO für Selektiv-Lötanlagen bietet, können alle Prozesse, d.h. selektives Fluxen, Vorheizen, Löten mit Miniwelle, Multiwelle oder sogar konventioneller Welle, ein selektiver Bürstprozess, AOI und Kühlung, für verschiedene Baugruppen parallel durchgeführt werden. Die Zusatzprozesse haben dadurch keine Auswirkungen auf die Taktzeit des Gesamtsystems. Die Vorteile der integrierten Zusatzprozesse liegen auf der Hand: Sichere und zuverlässige Prozesse auf der einen Seite, andererseits die Reduzierung der Produktionskosten, da die zusätzlichen Prozessstationen die in der Lötanlage ohnehin vorhandenen Handlingeinheiten (Transportsysteme, Achsen, Greifer etc.) nutzen und zudem keine zusätzliche Fertigungsfläche benötigt wird.

Seit 2005 prämiert das Global Technology Awards Programm Produkte mit weiterentwickelten Technologien im Bereich der Elektronikfertigung.


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Mit kommunizierenden Maschinen zur Smart Factory

 

 

SEHO setzte bei der productronica 2017 den Fokus auf die komplette Vernetzung von Fertigungslinien. Weitere Highlights am SEHO Messestand kamen aus den Bereichen Wellenlöttechnik und Reflowtechnik.

Statt einzelner Maschinen zeigte SEHO bei der productronica in München eine komplette Fertigungslösung, die den Anwendern Anregungen zur Optimierung des eigenen Produktionsablaufs gab.
Von der Bestückkontrolle, über einen flexiblen Selektiv-Lötprozess mit automatisch gesteuerter Beseitigung von Lotperlen und integrierter optischer Inspektion, bis hin zu intelligenten Handlingmodulen und der automatischen Entnahme von fehlerhaften Baugruppen aus der Linie durch einen Roboter, waren alle Komponenten der Linie über den SEHO mcServer miteinander vernetzt und standen in einem kontinuierlichen Datenaustausch.

mcServer, der Maschinen-Kommunikationsserver von SEHO, ermöglicht die umfassende Überwachung aller eingebundenen Prozesse und Anlagen und bietet Echtzeit-Zugriff auf Maschinen, die sogar an unterschiedlichen Standorten weltweit installiert sein können.
Zusätzliche Funktionen wie die komfortable Generierung von Produktionsstatistiken, die lückenlose Rückverfolgbarkeit von Fertigungsparametern für jede Produkt-Seriennummer, die automatische Überwachung von Wartungszyklen oder die automatische Benachrichtigung bei Maschinenstörungen unterstützen und entlasten den Bediener.
Die gesammelten Prozess- und Maschinendaten können sehr einfach anderen Auswertungsanwendungen, wie beispielsweise MES-Systemen, zur Verfügung gestellt werden. Auch die Einbindung in die Pulse- oder Hermes-Softwarearchitektur ist problemlos möglich.

High Mix und gleichzeitig High Volume bieten die Neuerungen im Bereich Wellenlöten. Das neue Vorheizsystem von SEHO erlaubt minimale Abstände zwischen den Baugruppen, auch bei sehr unterschiedlichen thermischen Anforderungen. Im Lötbereich sorgt ein innovatives Doppeltiegel-Konzept auf Basis von elektromagnetischen Wellen für Produktwechsel innerhalb von Sekunden.

Die Reduzierung von Wartungszeiten und ein optimierter Energieverbrauch stehen im Fokus der Neuentwicklung im Bereich Reflowtechnik. Die SEHO MaxiReflow, die aufgrund ihrer innovativen Details bereits mehrere Technologiepreise gewann, kann nun alternativ zur Prozessgasreinigung mit Zyklontechnik auch mit einer Pyrolyseeinheit ausgestattet werden. Das Besondere daran: Die Pyrolyseeinheit ist vollständig in der Heizkassette integriert, wodurch Energieverluste und Undichtigkeiten gänzlich ausgeschlossen sind.

Das SEHO Team bedankt sich bei allen Besuchern für eine großartige productronica 2017.

Sie hatten keine Gelegenheit, unseren Messestand zu besuchen? Kein Problem … alle Neuheiten sind ab sofort in unserem Technologiecenter und wir freuen uns darauf, Sie bei uns begrüßen zu dürfen.

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Reiner Zoch, langjähriger Leiter des Produktmanagements Selektiv-Lötanlagen bei SEHO Systems GmbH, verabschiedet sich nach fast 30-jähriger Tätigkeit für das Unternehmen in den Ruhestand.
Mit innovativen Ideen war Reiner Zoch in den vergangenen Jahren maßgeblich an der positiven Entwicklung der Produktsparte „Selektivlöten“ beteiligt. SEHO zählt heute weltweit zu den marktführenden Unternehmen in diesem Bereich. Als Berater wird er SEHO vorerst weiter zur Seite stehen und unterstützt mit seinem Fachwissen die technischen Abteilungen.

Seine Nachfolge tritt Alexander Blum an. Alexander Blum begann bereits 2002 seine Laufbahn bei SEHO. Nach ersten Erfahrungen im Fertigungsbereich Sonderverbindungstechnik wechselte er Anfang 2008 in den Service-Außendienst und betreute in dieser Position nationale und internationale Elektronikhersteller mit Selektivlötanlagen von SEHO. Seit Mitte 2015 ist er stellvertretender Leiter im Produktmanagement Selektiv-Lötanlagen und betreut mit seiner Fachkompetenz verschiedene Entwicklungs- und Kundenprojekte.

„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Alexander Blum die zentrale Position im Produktmanagement für eine unserer wichtigsten Produktgruppen, mit einem ausgewiesenen Experten besetzen konnten“, betont Dipl.-Ing. Markus Walter, geschäftsführender Gesellschafter von SEHO Systems GmbH. „Alexander Blum kennt unsere Kunden, ihre Fertigungsprozesse und ihre Herausforderungen. Mit seinem hervorragenden technischen Fachwissen und seinen Marktkenntnissen ist das die ideale Basis, um den Produktbereich Selektiv-Lötsysteme weiter zu entwickeln und um unseren Kunden mit neuen Lösungen einen innovativen Vorsprung zu verschaffen.“


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